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Ihr Ansprechpartner:
Hans Jürgen Krolkiewicz, berat. Ing. BDB, Fachjournalist DJV
mailto: kropr@t-online.de


Alle genannten Informationen ohne Gewähr. Die Inhalte entsprechen den aufgeführten Internetadresse, Firmen, Verlagen, Pressinformationen oder amtlichen Verlautbarungen.

Aktueller Diskussionsbeitrag im neuen Heft "Wohnungswirtschaft-heute.TECHNIK" Nr. 16: Energieeffizienz im Denkmalschutz, jetzt lesen unter  http://www.wohnungswirtschaft-heute.de/verpachten/1201230150380.html

Monatlich (erscheint immer jeden vierten Mittwoch eines Monats) aktuelle Informationen für die Wohnungswirtschaft finden sie in der führenden Internet-Fachzeitschrift im deutschsprachigen Raum, der "Wohnungswirtschaft-heute.TECHNIK" unter http://www.wohnungswirtschaft-heute.de

WICHTIG für Planer und Verarbeiter: NEUE FACHREGELN DACH sind ab 01. März 2011 verbindlich anzuwenden. Es wird dringend empfohlen sich die neueste Ausgabe der Fachinformation "Windlasten auf Dächern mit Dachziegel- und Dachsteindeckungen" zu kaufen (http://www.dachdecker-regelwerk.de). Es wurden u. A. folgende Sachverhalte neu geregelt: 1. Neue, erhöhte Staudrücke als Berechnungsgrundlage, 2. in allen vier Windzonen muss eine Windsogsicherung vorgenommen werden, mit Unterscheidung nach Binnenland und Küste, 3. Anwendbarkeit der Staudrucktabelle grundsätzlich nur bis 800 m ü. NN, Erhöhungsfaktor bei Gebäuden über 800 m ü. NN sind angegeben, 4. neue Einteilung der Dachfläche in Bereich 1 (Ortgang, Grat, Kehle, Walm), Bereich 2 (Innebereich), bereich 3 (Traufe) und bereich 4 (First, Pultdachabschluss), 5. Unterscheidung in Sattel- und Trogdächer, Pult- und Walmdächer, 6. Vergrößerung des Ortgangbereichs auf mindestens 1,50 m, 7. keine Begrenzung des Ortgangbereichs auf max. 2,00 m; 8. neue Klammergruppen: K-I bis K-III (Ziegel und Dachsteine) sowie B-I (Biberschwanzdeckung) an Stelle der früher angebenen Klammerwerke.  Sehr wichtig: da die "Fachregeln" als "anerkannten Stand der Technik" gelten, müssen sie ab dem 01. März 2011 strikt eingehalten bzw, angewendet werden. Auch dürfen alte Sturmklammern nicht mehr verwendet werden. Für Gebäude gilt, das die Bauleistung zum Zeitpunkt der Abnahme dem "Stand der Techik" entsprechen müssen. 

Planung und Ausführung von Unterdächern und Unterspannungen ÖNORM B 4119. Unterdächer als zusätzliche, wasserableitende Schichten unter Dacheindeckungen sind heute üblicher Standard bei Dächern. Für Deutschland gibt es dazu das Merkblatt des ZVDH, für Österreich seit 15. 12. 2010 die neue ÖNORM B 4119. Sinn dieser neuen Norm ist, eine Zusammenfassung von gewerksübergreifenden Vorschlägen für eine fachlich richtige Ausführung und Unterstützung von Planern und Ausführenden, die Basis für Ausschreibung und Vergabe, die richtige Auswahl von Materialien, Sicherung des Qualitätsstandards für Unterdächer und Unterdeckung sowie eine Rechtssicherheit für Auftraggeber und Auftragnehmer. Gegenüber der bisher gültigen ON-Regel ONR 22219-2 wurden zahlreiche Änderungen vorgenommen.  http://www.as-plus.at

Einbruchschutz ist besonders ein Thema in den Wintermonaten. "Wohnungseinbrüche sind ein Delikt, das Wohnungsinhaber stark verunsichert", betont die Präventionsstelle der Kölner Polizei. Das macht Sicherheit zu einem wichtigen Verkaufs- und Vermietungsargument. Deshalb unternehmen Gebäudeeigentümer und Bauherren immer mehr Anstrengungen, um den Einbruchschutz zu verbessern. So erfolgen etwa die Hälfte der Einbrüche in Mehrfamilienhäuser durch Fenster oder Balkontüren. Der andere Einbruchschwerpunkt sind Türen und Schlösser. Was Sie als Bauherr oder Immobilienbesitzer dagegen unternehmen können, wie Sie ihr Gebäude besser sichern, lesen Sie in der Dezemberausgabe von WoWiTECHNIK, im Internet unter http://www.wohnungswirtschaft-heute.de - einfach "Technik" anklicken und runterladen.

Brandschutz im Wohnungsbau. Eine Umfrage der Internetzeitschrift WoWiTECHNIK unter ihren Abonennten hat gezeigt, dass nur 5% ihre Immobilie mit Rauchgasmeldern ausgestattet haben. Offensichtlich ist bei 95% der Leser ein Menschenleben wenig wert. Wie sonst kann man eine Antwort auf die Umfrage interpretieren? Dabei kostet ein Rauchgasmelder mit VdS-Zertifikat (das ist sehr Wichtig!) um die 10 Euro. Wie tödlich eine nicht bemerkte Rauchentwicklung im Raum ist, zeigen immer wieder die Einsätze der Feuerwehr. So konnten bei einem Wohnungsbrand in Ostdeutschland, der erst durch Flammen aus den Fenstern von Nachbarn endeckt wurde, nur Mutter und Sohn mit Rauchgasvergiftung gerettet werden, die kleine Tochter aber strab an Rauchgasvergiftung. Ein Rauchgasmelder im Kinderzimmer hätte das sicher verhindert. Deshalb ist jeder verantwortungsbewußte Immobilienbersitzer, Vermieter, Hauseigentümer, Wohnungseigentümer oder Mieter dringend aufgerufen. in seinen Wohnräumen Rauchgasmelder zu installieren! Denn der geringe finanzielle Aufwand steht in keinem Verhältnis zu Menschleben. Mehr zum Thema lesen sie in http://www.wohnungswirtschaft-heute.de TECHNIK.  

Sie möchten ihr Eigenheim bauen? Damit ihr Hausbau nicht zum Alptraum wird, gehen sie nach dem Ratgeber "Günstig bauen" vor. Darin wird ihnen gezeigt, wie, wo und mit welchen Mitteln sie ihr Haus günstig bauen., Doch Vorsicht, es handelt sich nicht um ein Bastelbuch! Sondern um die Amleitung, wie sie den für ihre Familie richtigen Grundriss entwickeln, welche technische Baukonstruktion für sie die richtige ist, ob sie einen Architekten beuaftragen wollen - und was sie dabei beachten sollten - oder ein Fertighaus kaufen oder mit einem Hausbaukasten selber bauen wollen, erfahren sie im Ratgeber. Zudem gibt es Tipps, was man beim Grundstückkauf unbedingt beachten muss und wie man sich rechtlich absichert. Nochmals: das Buch ist nicht für Hausbstler geeignet! Empfehlung: Günstig bauen, ISBN 978-3-448-10165-2, Haufe Verlag Freiburg. ZU kaufen überall dort, wo esw Bücher gibt.

Energiesparhaus: Ist der heutige Hausbau noch auf die ursprünglichen Bedürfnisse seiner Bewohner abgestimmt? Oder muss der moderne Mensch neu definiert werden? Die Technik verändert sich in immer kürzeren Zyklen für alle Bedürfnisse des heutigen Lebens. Das beginnt bei der modernen Medizin, die vielfach bereits als Fluch angesehen wird, greift ein in unsere Ausbildung, schreibt uns heute vor, wie wir richtig wohnen sollen (ob und wie lange ein Fenster im Raum geöffnet werden darf) und steuert elektronische die Heiz- bzw. Kühlung eines Gebäudes. Zugleich Fluch und segen: damit wird Energie gespart - gleichzeitig der Mensch im System als computergesteuerte Maschine betrachtet. Den in einem Energiesparhaus kann sein Bewohner lediglich Steuerelemente einstellen, was richtig ist, entscheidet das EDV-Programm. Hinzu kommt, dass Häuser nur noch absolut luftdicht sein müssen, eine Norm das Lüftungsverhalten der Hausbewohner vorschreibt und zusätzlich mit dicken Dämmstoffpaketen rundum gegen Kälte und Wärme gedämmt werden. Diese Dämmstoffe werden unter hohem Energieaufwand hergestellt um damit am Haus Energie zu sparen. Ist das nicht ein Absurdum? Sollten wir nich umdenken? Uns auf die Ursprünge des Bauens besinnen: Schutz vor Wind und Wetter, Geborgenheit in den eigenen vier Wänden, Sicherheit vor äußeren Einflüssen? Ich meine damit nicht die Rückkehr ins Mittelalter, sondern allein die Suche nach neuen Ansätzen bei modernen Gebäuden.

Die Bauabnahme ist ein oft unterschätzter Bestandteil des Bauvertrags. Nehmen Sie sich viel Zeit und- falls Sie unsicher sind - die Unterstützung eines Bausachverständigen zu Hilfe. Denn durch die Förmliche Abnahme erklären Sie gegenüber ihrem Bauunternehmer oder Handwerker, dass Sie mit der erbrachten Leistung einverstanden sind. Haben Sie einmal das Abnahmeprotokoll unterzeichnet und sind darin keine Mängel festgestellt, haben Sie bei späteren Problemen in rechtlicher Hinsicht schlechte Karten. Als Bauherr sind Sie zur Abnahme verpflichtet, allerdings müssen dazu die vereinbarten Bauleistungen komplett und ordnungsgemäß erbracht worden sein. Mehr zum Theme Bauabnahme finden Sie im Ratgeber "Günstig bauen", Haufe Verlag, ISBN 978-3-448-10165-2. http://www.haufe.de/shop 

Neun Schritte zum Althauskauf. Der Kauf einer Altbauwohnung oder eines Hauses will wohl überlegt sein. Denn es geht immer um viel Geld. Damit Sie beim Immobilienkauf eine sichere und richtige Eahl treffen, zeigt ihnen der Ratgeber "Der Altbau" in neun Schritten auf, wie Sie vorgehen können. Oberstes Gebot: Nehmen Sie sich viel Zeit! Übereilen Sie nichts, prüfen Sie sorgfältig, on das angebotene Objekt ihren Wünschen entspricht und wie Sie es finanzieren können. Legen Sie zunächst fest, wie ihr Haustraum bzw. Wohnungstraum aussehen soll und welche Anforderungen Sie daran stellen. Ihr Hauptargument sollte immer lauten: Ich will für mich, meinen Partner, meine Familie ein Heim schaffen, in dem sich alle wohl fühlen und gerne wohnen, das wichtige Bedürfnisse erfüllt sowie Platz zur Entfaltung bietet und mit unserem Budget bezahlbar ist. Die weiteren Schritte lesen Sie im Ratgeber "Der Altbau", Haufe Verlag. http://www.haufe.de/shop

Feuerlöschen bei Photovoltaikanlagen Immer wieder kommt es besonders bei Dachbränden mit Dachflächen, auf denen eine Photovoltaikanlage (PV) montiert ist, zu Löschproblemen. Die Feuerwehren weisen seit längerem darauf hin, doe die PV-Industrie hat bisher keine praktikable Lösung zu bieten. Zwar heißt es "wie arbeiten an einer Lösung", doch ist eine praktikable und bei Brand anwendbare Problemlösung noch nicht gefunden. So muss in vielen Fällen die Feuerwehr den Dachstuhl kontrolliert abbrennen lassen. Das Problem liegt einmal darin, dass bei einzelnen PV-Anlagen die Stromstärke zu hoch ist und ein Feuerwehrmann, der unmittelbar an die PV-Fläche muss, Gefahr läuft, einen Stromschlag zu erhalten. Zum zweiten bildet die geschlossene Fläche der Solaranlage eine wasserführende Ebene, die das Löschwasser vom Brandherd abführt. Deshalb sollte bei neuen PV-Anlagen unbedingt eine automatische Stromabschaltung eingebaut werden.

Energiecheck, Energieausweis aus dem Internet: Grundsätzlich ist Vorsicht geboten, wenn im Internet Energiekurzberatung, Energiecheck oder Energieausweis zu günstigen Konditionen angeboten werden. Denn ein Fachmann kann per Telefon oder spärlichen Datenangaben per Ferndiagnose kaum ein den örtlichen Gegebenheiten entsprechend reales Zeugnis zum Gebäudezustand abgeben. Das ist seriös nur möglich, wenn eine ausführliche Gebäudediagnose von einem anerkannten Fachmann vorgenommen und danach eine sachlich objektbezogene Diagnose abgegeben wird. Bedauerlicherweise schauen noch immer viele Bauherren und Hausbesitzer auf den Preis, ohne sich zu vergewissern, wie seriös ein Billigangebot wirklich ist. Hinzu kommt, dass Anbieter zusätzlich mit renomierten Instituten oder Vereinen werben, die in anderen Anwendunsgbereichen durchaus renomiert sind. Deshalb sollten Immobilienbesitzer sich vor Auftragsvergabe oder Bestellung immer regional informieren oder sich an regional tätige Fachleute wenden, die solche Maßnahmen gemäß den Vorschriften der EnEV 2009 durchführen dürfen.  

Problem: Luftdichtheit bei Aufzügen Die EnEv 2009 fordert absolute Luftdichtheit in allen baulichen Bereichen, nicht nur bei Dach, Fassade und Fenster. Diese Luftdichtheit wird aber bei Aufzugsschächten durch die Forderung der jeweiligen LBO bezüglich des Brandschutzes (Einbau von Brandschutzklappen) ad absurdum geführt. Denn Brandschutzeinrichtungen müssen öffenbar sein, wodurch eine Luftdichtheit gemäß EnEV nicht herstellbar ist - zumindestens bei den derzeit üblichen Lösungen. Falls Sie an diesem Thema interessiert sind, lassen Sie es mich bitte wissen. Ich schreibe dazu einen Beitrag. Wenn Sie Lösungen für die Praxis suchen, lassen Sie es mich ebenfalls wissen, ich werde Ihnen aufgrund meiner Recherchen Fachleute benennen können. http://www.wohnungswirtschaft-heute.de

Kleinfeuerungsanlagen Am 23. März 2010 trat die Nivellierung der 1. BImSchV (Bundesimmissionsschutzverordnung) in Kraft. Neu ist, dass für Holzheizungen, Kaminöfen, Kachelöfen, Holzpelletheizungen und kleine Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe neue Umweltauflagen bestehen. Die nun geltenden Grenzwerte für Feinstaub und CO sollen die Luftschadstoffe vermindern. Das Sanierungsprogramm sieht die Nachrüstung oder den kompletten Austausch vor. So genannte Grundöfen, Kochherde, Backöfen, Badeöfen, offene Kamine sowie Öfen, die vor dem Jahr 1950 errichtet wurden, dürfen nicht mehr saniert werden und müssen außer Betrieb gesetzt werden. Zudem wird der Brennstoff Holz künftig regelmäßig hinsichtlich Qualität überprüft. Dagegen ändert sich die Prüfpflicht von Öl- und Gasheizungen von jetzt einem Jahr künftig auf zwei bzw. drei Jahre.

ENERGIEFFIZIERNT BAUEN UND ALTBAUTEN NACHRÜSTEN.   Der Ratgeber "Energiekosten für Gebäde senken" gibt Hinweise und Tipps für Bauherren und Hausbesitzer, wie sie ihr Gebäude energieeffizient gestalten und umrüsten können. Bei Neubauten ist jeder Bauherr verpflichtet, die Energieeffizienz seines Gebäudes zu optimieren. Der Ratgeber bietet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie sich Heizkosten bei Altbauten einsparen lassen, welche erneuerbaren Energien sich für den Wohnungsbau eignen, welche Vorschriften, gesetze und Normen es zu beachten gilt, wie man ein Konzept zur Energieeffizienz erstellt und welche Fallstricke es gibt, um kostengünstig erneuerbare Energien zu nutzen. Auch die Bereiche Wärmedämmung, Solarenergie, Holzpellets, Geothermie, Kraft-Wärme-Kopplung, usw., sowie die wichtigsten Fördermöglichkeiten dafür werden verständlich und nachvollziehbar dargestellt. Zusätzlich finden sie auf der Buch-CD alle Checklisten und Tabellen computerverwendbar. Energiekosten für Gebäude senken, Haufe Verlag, ISBN 978-3-448-09352-0  http://www.haufe.de/shop

Ratgeber für Bauherren: Schritt-für-Schritt VON DER IDEE BIS ZUM EIGENEN HAUS. Grundlegende Informationen, wie Bauinteressierte zum eigenen Haus kommen und was beim Hausbau alles beachtet werden muss, allgemein verständlich und ausführlich dargestellt. Das beginnt bei dem Check zum Wunschhaus und der Erfassung finanzieller Möglichkeiten. Auch müssen Bauherren wissen, welche Rechte und Pflichten sie in der Bauvorbereitung und während des Bauablaufs haben. Ausführlich wird der Bauvertrag, die Leistungsbeschreibung und die Abrechnung besprochen, hier können Bauherren viel Geld verlieren. Geziegt wird auch, wie mit der Baustellenkontrolle die Kosten eingehalten werden. Vom Gesetzgeber werden energieeffiziente Bautechniken vorgeschrieben, ohne die es keine Fördermittel gibt. Die richtige Planung, Baustoffwahl und der Einsatz erneuerbarer Energien macht unabhängig von explodierenden Erdgas- oder Heizölpreisen. Welche Eigenleistungen sinnvoll sind und was es zu beachten gibt, wird ebenfalls dargestellt. Wie und wann Mängel gemeldet werden müssen, wie man sie erfasst und wann die Endabnahme rechtlich sachgemäß durchgeführt werden soll, erfahren künftige Bauherren in diesem Ratgeber. Günstig bauen (ISBN 978-3-448-10165-2) siehe "Bücher"  http://www.haufe.de/shop

INSTANDHALTUNGS- UND BUDGETPLANUNG für Immobilien
Mit Anwendung des Ratgebers "Der Instandhaltungsplaner" (siehe unter Bücher) schaffen Kommunen und die Privatwirtschaft sich eine systematische, nutzungsorientierte und zyklische Instandhaltungsplanung ihrer Liegenschaften und Immobilien. Ziel ist es, den Gesamtaufwand und die Kosten für die Bewirtschaftung zu reduzieren bei gleichzeitiger Verbesserung des Immobilienwertes. Die Instandhaltung von Gebäuden erfolgt bei den meisten Immobilienbesitzern bisher bedarfsweise, in der Haushaltsplanung sind Instandhaltungskosten jedoch jährlich objekt- und maßnahmebezogen zu budgetieren. Durch rationelle Erfassung und Auswertung der Objektdaten, mit Hilfe einer vom Buchautor 2008 erstmals und einmalig entwickelten, auf Excel basierenden Softwarelösung, lassen sich Instandhaltungsmaßnahmen in Abhängigkeit von der Nutzung schnell erfassen, die monatlich dafür notwendigen Rücklagen errechnen und ein Terminplan für Einzelmaßnahmen erstellen. Richtig angewendet, spart der Ratgeber "Der Instandhaltungsplaner" Kosten, indem keine Fremdunternehmen eingeschaltet werden müssen und sich eine interne Datenbank jeder Immobilie anlegen lässt. Zusätzliche rechtliche Hinweise und Musterbriefe zum Thema unterstützen die Hausverwaltung.
Der Instandhaltungsplaner, Haufe Verlag, ISBN 978-3-448-08794-9 http://www.haufe.de/shop



   
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